Champagner

Alles über das exklusivste Getränk der Welt.

Was ist Champagner?

Champagner ist für viele Menschen das vermutlich festlichste Getränk der Welt. Der exklusive Schaumwein darf sich nur so nennen, wenn er nach strengen Regeln in der Champagne gekeltert wurde. Für die Herstellung sind beispielsweise nur die Rebsorten Spätburgunder, Schwarzriesling und Chardonnay zugelassen. Er unterscheidet sich in Geschmack, Optik und Qualität von anderen Schaumweinen wie Winzersekt oder Prosecco.

Nördlich des Marne-Tals in Frankreich wachsen die Reben, aus denen der edle Schaumwein gewonnen wird. Das 35.000 Hektar große Gebiet ist heute fast vollständig bepflanzt und wird 2015 erheblich erweitert, um mehr Platz für den weiteren Anbau der wertvollen Pflanzen zu schaffen. Die Winzer aus der Champagne müssen strenge Regeln befolgen, damit sich ihr Sekt Champagner nennen darf. Neben der streng abgegrenzten Anbauregion mit starker Ertragsreduzierung gibt es auch klare Regeln für die Pflanzendichte, die Handlese, die schonende Pressung und die dreijährige Gärung. Unabhängige Stellen kontrollieren die Winzer in regelmäßigen Abständen.

Weinberge in der Champagne

Der Schaumwein wird je nach Restzuckergehalt in verschiedenen Geschmackstypen angeboten, von extra ultra brut bis doux. Der Sekt aus der Champagne wird oftmals auch in einer Rosévariante angeboten, die aus weißen und roten Ansätzen gemischt wird. Die goldenen, leicht perlenden Tropfen entstehen als Blanc de Blanc aus Chardonnay und als Blanc de Noir aus den beiden roten Rebsorten. Man findet auf den Flaschen häufig keinen Jahrgang, weil die Sektcuvée aus einer Mischung verschiedener Jahrgänge entsteht, um das Geschmacksprofil der jeweiligen Kelterei konstant zu halten. Jahrgangssekt muss zu 80 Prozent aus Trauben des Jahrgangs bestehen.

Champagner wird meist zu ganz besonderen Anlässen genossen. Der edle Schaumwein hat seinen Platz bei Feiern und Partys auf der ganzen Welt gefunden. Als exklusives Getränk bringt er das richtige Prickeln auf High-Class-Partys, Hochzeiten, Geburtstagen und auch einfach so sorgt er für den kleinen Luxus im Alltag.

Was ist der Unterschied zwischen Champagner und Sekt?

Champagner unterscheidet sich von herkömmlichen Sekt vor allem in der Qualität, im Geschmack, in der einmaligen Art und Weise der Herstellung in der Champagne - und natürlich auch im Preis.

Während Sekt aus so gut wie allen Rebsorten gewonnen wird und auch eine erheblich kürzere Reifezeit von nur 9 Monaten hat, lagert seine große und edle Schwester in der Regel mindestens drei Jahre auf einer speziellen Mischung aus Zucker und Hefe. Gemeinsam haben die beiden Schaumweine ihre doppelte Flaschengärung, bei der die prickelnde Kohlensäure entsteht.

Der Champagner darf nur aus den Rebsorten Spätburgunder, Schwarzriesling und Chardonnay erzeugt werden und muss nach ganz speziellen und sehr strengen Regeln an- und ausgebaut werden. Eine strenge Kontrolle der Regeln garantiert die hohe Qualität und die Exklusivität des Schaumweins aus der Champagne. Durch die spezielle Gärmethode können Champagner jahrzehntelang reifen und gewinnen dabei immer mehr an Geschmack. Aber schon bei Reifezeiten von nur 15 Monaten kann man den Unterschied schmecken.

Die Geschichte des Champagners

Der luxuriöse Champagner entstand, wie so viele große Erfindungen, aus einem Unfall. Die flaschengegärten Weine aus der Champagne fingen an, Kohlensäure zu entwickeln und zu schäumen. Was die Franzosen als Unfall ansahen, wurde zum Verkaufsschlager in England. Von dort aus startete der Siegeszug des edlen Schaumweins um die ganze Welt.

Begonnen hat alles mit den Römern, die bereits zu Beginn unserer Zeitrechnung Weine in der Champagne anbauten. Zunächst waren die Weingärten nur zur Truppenversorgung gedacht, schnell entwickelte sich aber in ganz Frankreich ein Markt für die alkoholischen Getränke. Damals war aber an Qualitätswein oder gar den heutigen Champagner noch nicht zu denken. Die römischen Weine waren still und sauer.

Einen großen Einfluss auf die Weinbereitung hatten die Mönche in den Klöstern im nördlichen Teil Frankreichs. Damals wurden deren Weine ohne große Kennzeichnung der Herkunft nach Paris gebracht und gingen dort in der Masse der verfügbaren Weine einfach unter. Erst gegen Ende des Mittelalters setzten sich die Bezeichnungen der Herkunftsregion durch. Aber auch zu dieser Zeit schnitt der Champagner schlecht ab: Denn übersetzt bedeutet der Name der Region "unfruchtbares Feld" - also Land, welches nur noch als Weide für die Schafe gut ist.

Aber das tat der Beliebtheit des Weins aus der Champagne in der französischen Hauptstadt keinen Abbruch. Im Gegenteil: Es mussten so viele Fässer nach Paris transportiert werden, dass irgendwann nach anderen Lösungen gesucht werden musste. Denn die Fässer gingen während des Transports oft kaputt. Im 17. Jahrhundert begann man damit, den Wein bereits in Flaschen abgefüllt zu transportieren. Während der Reise über die Straßen explodierten die Glasflaschen aber häufig - es hatte sich Kohlensäure gebildet, die den Wein zum Sprudeln brachte. Damit war der Schaumwein geboren.

Weinberge in der Champagne

Die explodierenden Flaschen und die häufig fliegenden Korken brachten dem Champagner den Beinamen "Wein des Teufels" ein. Die Kellermeister, die den Wein in Flaschen füllten, mussten zu ihrer eigenen Sicherheit große Masken aus Eisen tragen, die den heutigen Schweißermasken ähneln. Das hat natürlich nicht unbedingt zum guten Ruf des Perlweins beigetragen.

Der Geschmack aber sorgte dafür, dass zunächst nur die Engländer und später die ganze Welt den Champagner zu schätzen lernten. Während die Franzosen den sprudelnden Wein am liebsten weggekippt hätten, verlangten die Engländer immer mehr von der Spezialität. Mit der Zeit wurden auch die Methoden im Ausbau besser. Besonders der Mönch Dom Pérignon trug mit seiner Forschung dazu bei, dass die Champagnerherstellung sicherer wurde. Er gilt auch als Erfinder des Korkens, der von einem Metallnetz zurückgehalten wird.

Mit den Jahren entstanden viele Techniken, welche die Qualität des Perlweins viel kontrollierbarer machten. Das Pasteurisieren, die Degorgation im Eisbad und das Rütteln der Flaschen brachten schließlich den entscheidenden Sprung nach vorne. Teilweise werden diese Methoden heute noch angewandt, um den Champagner zu klären.

Die Nachfrage nach dem prickelnden Getränk stieg vor allem an, nachdem der europäische Adel Gefallen an dem Wein gefunden hatte. Ludwig XIV., der Sonnenkönig, ernannte den Wein zu seinem persönlichen Hofwein - zahlreiche Könige folgten diesem Beispiel, was die Kellermeister der Champagne zu reichen Leuten machte. Besonders interessant ist, dass einige Frauen den europaweiten Handel mit dem edlen Getränk in der Hand hatten. Eine davon, die Veuve Clicquot (deutsch: Witwe Clicquot), steht heute noch mit ihrem Namen für hervorragenden Champagner.

Heute steht die Champagne so gut da wie nie: Ihre qualitativ hochwertigen Weine werden in aller Welt gerne getrunken. Die regionale Spezialität ist durch viele Gesetze geschützt und die Anbaugebiete sind penibel aufgeteilt. Die Geschichte des Champagners zeigt, dass auch aus einem Unfall Wunderbares entstehen kann und immer erst die Zeit zeigt, welche Erfindungen Erfolg haben.

Die Herstellung von Champagner

Die aufwendige und streng kontrollierte Herstellung des Champagners wurde über die Jahrhunderte hinweg immer weiter verfeinert und hat heute ihren Höhepunkt erreicht. Die festgeschriebenen Regeln machen den luxuriösen Schaumwein zu einer einmaligen regionalen Spezialität, wie man sie kein zweites Mal auf der Welt findet. Der Champagner unterscheidet sich aber nicht nur im Ausbau von herkömmlichen Schaumweinen, auch für den Anbau gelten ganz klare Regeln.

Champagner-Herstellung: Rütteln der Flasche

Zunächst einmal dürfen Champagner natürlich nur aus der französischen Region Champagne kommen. Die Grenzen dieses Anbaugebiets wurden 1927 festgeschrieben. Da das Gebiet allerdings über 150 Kilometer an der längsten Stelle umfasst, sind die einzelnen Parzellen von der Qualität her sehr unterschiedlich. Um die Qualität gleichbleibend hoch zu erhalten, wurde schon früh damit bekommen, die einzelnen Lagen in Qualitätsstufen einzuteilen. Diese Einteilung wird heute noch genutzt.

Zugelassene Rebsorten sind der weiße Chardonnay und zwei Rotweinsorten, Schwarzriesling (Pinot Meunier) und Spätburgunder (Pinot Noir). Dazu kommen noch einige regionale Sorten wie Frühburgunder und Arbane, die heute aber kaum noch eine Rolle spielen. Der Champagner ist traditionell eine Cuvée, also eine Mischung aus verschiedenen Weinsorten. Die Stärken der drei Rebsorten kommen so perfekt zum Ausdruck. Außerdem können die verschiedenen Champagnerhäuser mit einer Mischung aus verschiedenen Weinen einen Schaumwein herstellen, der sich jedes Jahr gleicht. So können sie ein konstantes Geschmacksprofil und eine gleichbleibende Qualität aufrecht erhalten.

Sobald die Trauben im Herbst reif sind, müssen sie von Hand gelesen werden. Die beiden roten Rebsorten müssen dann so schnell wie möglich gepresst werden - nur so gelangen möglichst wenig rote Farbstoffe in den Wein. Diese Sorten werden als Blanc de Noirs gekeltert, also als weißer Sekt aus roten Trauben. In diesem Stadium entsteht durch die Gärung der Grundwein des Champagners. Die Kohlensäure, welche den Perlwein ausmacht, entsteht erst durch eine zweite Gärung in der Flasche, die sogenannte Flaschengärung. Bevor der Grundwein in Flaschen gefüllt wird, steht die Assemblage an, bei der mehrere Weine, teils aus verschiedenen Jahrgängen, gemischt werden. Dieser Wein darf dann bis zum nachfolgenden März wie normaler Wein im Fass reifen.

Um die Gärung in der Flasche zu vereinfachen, wird dem Grundwein dann eine spezielle Mischung aus Hefe und Zucker zugesetzt, die man auch Liqueur de tirage nennt. Die zweite Gärung in der Flasche dauert ungefähr drei Wochen. Nach diesem Vorgang, der „Méthode champenoise“, ist der Champagner schon so gut wie fertig. Die Hefe zersetzt sich mit der Zeit und verleiht dem Champagner mit der Zeit immer mehr Aroma - angesehene Champagnerhäuser lassen den Schaumwein allerdings drei Jahre und länger reifen. Allerdings befindet sich dann immer noch die Hefe in der Flasche - und die trübt den edlen Schaumwein.

Um diese Trübung zu entfernen, gibt es verschiedene Methoden. Das Rütteln ist die bekannteste und verbreitetste Methode. Dabei werden die Flaschen, wie der Name schon sagt, mehrere Wochen lang durchgerüttelt. Früher wurde diese Arbeit von Hand gemacht - heute erledigen Maschinen diesen Arbeitsschritt.

Die so gesammelte Hefe wird durch das Degorgieren entfernt. Dazu wird der Flaschenhals eingefroren und geöffnet - die Hefe schießt so aus der Flasche heraus. Die Flüssigkeit, die dabei verloren geht, wird durch die sogenannte Dosage, einer Wein- und Zuckerlösung ersetzt, welche den Geschmack des Champagners prägt. Je nach Zuckergehalt in der Dosage trägt das fertige Erzeugnis eine Bezeichnung des Süßegrades von Ultra brut bis Doux. Danach werden die Flaschen mit einem Champagnerkorken erneut verschlossen.

All diese Schritte sind streng vorgeschrieben und werden regelmäßig kontrolliert. Doppelte Gärung, Degorgieren, Rütteln und natürlich auch der Anbau der Reben sind entscheidend für die Qualität und den Geschmack des berühmten Schaumweins - daher unterscheidet sich der luxuriöse Champagner von normalem Sekt sehr deutlich. Der hohe Aufwand, der betrieben wird, um den Champagner herzustellen, schlägt sich auch im Preis wieder. Aber gerade deswegen hat der Champagner seinen sehr guten Ruf als einer der besten Schaumweine der Welt.

Die berühmtesten Champagnermarken

Veuve-Clicquot Barbe-Nicole Clicquot-Ponsardin, wurde nach dem Tod ihres Mannes Francois auch Veuve Clicquot, also Witwe Clicquot genannt. Sie hatte einen großen Einfluss auf die Entwicklung der Champagnerherstellung. Mit ihrem klugen System aus Außenhandelsvertretern und europaweitem Handel konnte sie kurz nach den Napoleonischen Kriegen erhebliche Erfolge erzielen, während die restliche Wirtschaft auf dem ganzen Kontinent brach lag. Das Weinhaus, welches sie führte, erfand unter anderem das heute gebräuchliche Rüttelverfahren. Der Champagner mit dem gelben Etikett gehörte schon beim Tod der Witwe Clicquot 1866 zu den erfolgreichsten Champagnermarken der Welt - diesen Status hat er bis heute beibehalten. Zum Shop
Moët & Chandon Heute ist das Haus Moët der größte Champagnerproduzent der Welt. Sein Gründer, Jean-Remy Moët, diente gemeinsam mit Napoleon Bonaparte in der Armee und freundete sich mit ihm an. Als Napoleon dann zum Kaiser von Frankreich aufstieg, beförderte er seinen alten Freund zum Hoflieferanten des französischen Königshauses. Mit der Zeit übernahm das Haus viele andere Traditionshäuser und besitzt heute etwa 18 Prozent der Rebstöcke in der Champagne. Es besitzt einen der größten Kreidekeller der Welt, der sogar eigene Straßennamen hat. Zum Shop
Bollinger Das Haus Bollinger ist eines der letzten noch familiengeführten Häuser, welches keinem Großkonzern gehört. Er wurde vor allem von Lilly Bollinger geprägt, die mit ihren großen Auftritten in der Öffentlichkeit viel zum Mythos Champagner beigetragen hat. Das Haus selbst existiert seit 1829 und produziert im Vergleich zu den Konzernhäusern wenige, aber dafür umso exklusivere Champagner aus sehr alten Rebstöcken. Die Qualitätskontrolle nimmt eine wichtige Stellung im Unternehmen ein. Und selbst in einigen James Bond-Filmen wurde der Bollinger Champagner thematisiert - als Lieblingsmarke des britischen Geheimagenten. Zum Shop
Krug Das Weinhaus Krug nimmt eine Sonderstellung unter den großen Champagnermarken ein, da es das einzige große Haus ist, welches seine Ursprünge nicht in der Champagne hat. Es wurde zwar 1843 in Reims gegründet, befindet sich aber im Besitz der Familie Krug aus Mainz. Das Haus setzt in erster Linie auf Handarbeit und betrachtet die Champagnerherstellung als ein Handwerk. Die Schaumweine aus diesem Haus sind sehr frisch und haben eine ausgeprägte Säure. Sie haben zudem ein extrem gutes Reifepotenzial und erreichen erst nach einigen Jahren ihren Höhepunkt. Zum Shop
Taittinger Auch das Unternehmen Taittinger gehört zu den wenigen Gütern, die noch im Familienbesitz sind, auch wenn es sich 2005 kurz im Besitz einer Aktiengesellschaft befand. Es wird seit 2006 von Pierre-Emmanuel Taittinger geleitet, der das ehrwürdige Haus mit seinem Privatvermögen zurückkaufen konnte. Das Weingut umfasst heute etwa 288 Hektar und gehört damit zu den Gütern mit der größten Fläche in der ganzen Champagne. Die Kellerei von Taittinger befindet sich in der Nähe des Benediktinerklosters Saint Nicaise bei Reims. Das Haus stellt den offiziellen Champagner für die Fußball-Weltmeisterschaft 2014 in Brasilien. Zum Shop

20 Fakten zum Champagner

Champagner wird traditionell aus zwei roten Rebsorten (Pinot Noir und Pinot Meunier) und einer weißen Rebsorte (Chardonnay) hergestellt.

Champagner ist nicht nur eine Assemblage aus verschiedenen Rebsorten, sondern oft sogar aus Reben verschiedener Lagen und Jahrgänge.

Champagner macht schlau: Ein bis drei Gläser Champagner pro Woche stimulieren einer britischen Studie zufolge das Kurzzeitgedächtnis.

Hessen ist im Vergleich der Deutschen Bundesländer die Nummer 1, was den Champagner-Konsum angeht.

In Frankreich werden im Jahr pro Kopf durchschnittlich 2,6 Flaschen Champagner getrunken.

In Deutschland werden nur 0,16 Flaschen Champagner pro Kopf und Jahr verzehrt.

Champagner ist eine Kapitalanlage: Die Wertentwicklung liegt bei jährlich 13-14 Prozent.

Die Schaumweinsteuer, welche auf den Verkauf von Champagner in Deutschland angewendet wird, wurde 1902 von Kaiser Wilhelm II. zur Finanzierung der Kriegsflotte eingeführt.

Champagner sollte man aus hohen Gläsern trinken, dann perlt er schöner.

In Deutschland werden durchschnittlich 48 Gläser Schaumwein im Jahr getrunken. Neben Champagner zählen dazu auch Sekt, Cava und Crémant.

Deutschland belegt nach Großbritannien und den USA weltweit den dritten Platz der größten Abnehmer-Märkte für Champagner.

44 Prozent des erzeugten Champagners werden von Frankreich exportiert. Die restlichen 56 Prozent der produzierten Champagner-Flaschen verbleiben in Frankreich.

Der weltweite Lagerbestand an Champagner-Flaschen betrug am 31. Juli 2012 1,4 Millionen Stück.

Die Anbaufläche der für den Champagner verwendeten Reben beträgt mehr als 33.000 Hektar.

Über 4.650 Winzer arbeiten in den Weinbergen, auf denen die Reben für den Champagner wachsen.

Die Champagne bewirbt sich derzeit darum, im Jahre 2015 als UNESCO Welterbe anerkannt zu werden.

Fast 350 Champagner-Häuser stehen für die Erzeugung des edlen Getränks.

Die Champagner-Industrie bietet ca. 30.000 Menschen einen Arbeitsplatz.

Der Champagner wird weltweit in mehr als 190 Länder exportiert.

Jährlich werden über 300 Millionen Flaschen Champagner produziert.

Der Champagner-Korken fliegt beim Öffnen mit einer Geschwindigkeit von bis zu 80 km/h.


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